Diese kleine Geschichte ist ein Versuch künstlerisch darzustellen, dass Depressionen haben nicht einfach nur bedeutet, dass man sich „mal schlecht fühlt“, „einen schlechten Tag hat“ oder wieder weggehen, wenn man sich nur genügend ablenkt. Sondern ein ernstzunehmendes Krankheitsbild darstellen, für das man sich nicht schämen muss. Und, dass es nichts damit zu tun haben muss, wie „gut“ es einem eigentlich doch geht. Es gibt keine allgemeingültige Skala dafür, wann man schlimm dran ist und wann nicht. Man kann materiell abgesichert sein und vermeintlich alles haben und doch unglücklich sein, Depressionen können jeden erwischen, es nicht okay, wenn man dann gesagt bekommt: „Dir geht es doch gut, andere haben es viel schlimmer, also hör auf dich schlecht zu fühlen.“ Diese Story sei also ein kleiner Versuch zu sagen: Nehmt Depressionen (bei euren Mitmenschen ernst) und spielt sie nicht herunter.

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