Heute endet nun das bisher längste und vielleicht seltsamste SpektraLLicht bis dato. Mir ist bewusst, dass der Hauptcharakter nicht unbedingt realistisch agiert, aber ich hatte große Lust jemanden mit starken paranoiden Zügen darzustellen, der in nichts und niemand mehr wirklich Vertrauen hat und dessen Handlungen die letzte Konsequenz seiner Ängste sein sollen.

Es würde mich übrigens generell interessieren, wie gut euch welche SpektraLLichter-Stories gefallen :) Die nächste Geschichte wird wieder ein eher trauriges/ernstes Thema behandeln und auch vielleicht wieder ein wenig kontrovers sein.

Und auch mal wieder etwas Bildmaterial zu NoBorders, der dieses Jahr erscheinen wird! :-) Seid ihr schon gespannt? Demnächst folgen auch mal “ausführlichere Informationen”.

stadt noborders comic